Bigbandsound bei der CDU

Heiner Dahl begrüßte im Namen der CDU die anwesenden Gäste. 160 hatten sich auf Einladung der Partei eingefunden und lauschten dem Bigbandsound der Kultuskapelle Offenbach.

Dahl ging in seiner Rede auf die Erfolge ein, die die CDU in den zurückliegenden Jahren erzielt hatte, wichtiger aber waren ihm die Ziele, die Arbeit, die in der nächsten Legislaturperiode vor dem Gemeinderat lägen.

Das wichtigste seien zunächst der reibungslose Ausbau des Kindergartens, energiesparende Maßnahmen und Erneuerung der Dalberghalle sowie der Umbau des Hauses “Schloßstr. 4”, also der Jugendräume. Dieses wird in enger Abstimmung mit den Jugendlichen geschehen.

Alle weiteren Ziele habe die CDU in ihrem Heft aufgelistet, welches in fast jedem Haushalt persönlich überreicht worden sei und auch heute ausläge.

Die CDU werde sich mit ganzer Kraft der Verwirklichung dieser Ziele einsetzen und die Zukunft nicht außer Acht lassen.

Zu den anderen Parteien beimerkte Heiner Dahl, dass in der Vergangenheit die Zusammenarbeit in weiten Teilen konstruktiv und fruchtbar gewesen sei.

Auf den Wahlkampf der FWH ging Dahl kurz ein. Die CDU habe es nicht für nötig befunden, die Schlammschlacht, die die FWG versucht habe anzuzetteln, fortzuführen. Bürgerinnen und Bürger hätten die Absicht der FWG sofort erkannt. Die Reaktionen, die bei der CDU eintrafen - besonders nach dem ersten Flyer der FWG - bestärkten die Partei in ihrer Entscheidung, diese Schläge, die eindeutig unter der Gürtellinie lägen, zu ignorieren. Der Wähler würde für die nötige Quittung sorgen.

Nur ein Wort sagte er zur eingeforderten Glaubwürdigkeit der FWG. Eine Spitzenkandidatin, die für sich eine “konsequent anständige Politik” beansprucht, unterstellt damit anderen das Gegenteil. Auch die Behauptung im Prospekt der Spitzenkandidatin, sie habe bei der letzten Gemeinderatswahl die meisten Personenstimmen erhalten, entspricht nicht der Wahrheit. Frau Novak-Josten erscheint erst an sechster Stelle. Eine weitere Kommentierung hierzu - vor allem hinsichtlich der eingeforderten Glaubwürdigkeit der FWG - sei nicht notwendig.

Heiner Dahl wünschte abschließend den Gästen viel Vergnügen bei weiteren Filme aus Essingen, bei Bratwurst, Kaffe und Kuchen und unserm guten Essinger Wein.
Kommunalwahl 2009

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