Xynthia hat Essingen besucht
So wie hier sehen die meisten Schäden an Gebäuden aus, die "Xynthia" bei Ihrem Besuch hinterlassen hat.
Die protestantische Kirche hat auf der Nordseite einen Schaden im Dach von schätzungsweise 100 Ziegeln zu beklagen.
In der Dalbergstraße allerdings fällte "Xynthia" einen Baum, der wiederum einen Kamin und einen Strommast mit sich riss.
Deswegen hatte Essingen für mehrere Stunden keinen Strom
Der Baum wurde von der Feuerwehr schnell und fachmännisch zerlegt und verkehrsicher deponiert.
Auch das ehemalige Lehrerhaus war betroffen.
Das Dach des Jugendtreffs wurde ebenfalls beschädigt, jedoch schnell von unseren Gemeindemitarbeitern wieder instand gesetzt.
Wolfgang Doppler, Hans Doppler und Sergej Jagupov gingen mit Hilfe einer großen Leiter ans Werk.
Der "Chef" Wolfgang Doppler ging mit gutem Beispiel und einem Pack Ziegeln voran.
Sergej folgte ihm auf dem Fuße und reichte die Dachziegeln an, ...
... die "Wolle" sachgemäß verlegte ...
... und so die verschiedenen Löcher schnell wieder verschloß.

Alles in allem hat Essingen bei diesem Besuch von "Xynthia" sehr viel Glück gehabt.
Es wurden zwar noch etliche Häuser beschädigt und in der Gerämmestraße noch zwei Bäume geknickt, aber es mussten keine schwereren Schäden oder gar Verletzte beklagt werden.

Eine Frau freute sich sogar über "Xynthia": "Prima, der Sturm hat meine ganzen Obstbäume ausgeputzt!"
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